Resilienz- und Stresscoaching

Vielfach nehmen wir in unserer persönlichen Wahrnehmung die heutige Zeit und vor allem die Arbeitswelt als „hektisch“ und „stressig“ wahr. Stress gehört jedoch irgendwie auch ein wenig zur heutigen Lebensweise.

Bis zu einem gewissen Grad ist es aber heute auch mode, dass wir unsere Work-Life-Balance nicht unbedingt in der Balance haben. “Man ist ja schliesslich unersetzlich und permanent verfügbar ….”.

In Fach- wie Führungsfunktionen wird vielfach deutlich länger gearbeitet und somit bleibt für Familie und Freizeit oft weniger Zeit zur Verfügung. In Zeiten wo die Arbeitsbelastung ansteigt, ist ein gutes Stress- und Zeitmanagement wichtig sowie eine gute Widerstandkraft.

Stress

Stress entsteht unter anderem durch viele Aufgaben und Zeitdruck, welche mit der Erledigung der Arbeit verbunden sind. Auch die hohen Erwartungshaltungen von Kollegen und Vorgesetzten, sowie die Angst, die gestellte Aufgabe nicht ordentlich und fristgerecht zu erledigen.

In früheren Zeiten war der Stress ein wichtiges Element, um in einer Gefahrensituation zusätzliche Energie frei zu setzten. Dieser plötzliche Energieschub wurde in der Regel in Bewegung umgesetzt. Nach einer Flucht oder einem Kampf konnte man sich wieder entspannen und regenerieren.

In der heutigen Arbeitswelt sind wir vielfach unter „Dauerstress“ und sind nicht mehr in der Lage, den aufgestauten Stress abzubauen. Es geht darum, die Stressoren zu erkennen, zu beseitigen (sofern möglich) und neue Strategien und Handlungsalternativen zu entwickeln.

 

 

 

Resilienz kann trainiert werden

Resilienz bezeichnet die Fähigkeit von Menschen, sich in schwierigen Lebensumständen (Krisen, Krankheiten, Trauma, Arbeitsplatzverlust etc.) zu behaupten und nicht aufzugeben.

Resilienz drückt die eigene Widerstandkraft in schwierigen Situationen aus. Resilienz ist auch nicht angeboren, sondern entwickelt sich aus dem Individuum und seiner Umwelt. Das Positive ist, dass wir Resilienz somit trainieren und stärken können.

Die Widerstandkraft kann mit verschieden Resilienz-Tests gemessen und sichtbar gemacht werden. Aus der eigenen Wahrnehmung oder den Testergebnissen kann gezielt an den Resilienz-Faktoren wie Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, Opferrolle verlassen, Verantwortung übernehmen, Netzwerkorientierung sowie der Zukunftsplanung gearbeitet werden (aus R-Faktor, Micheline Rampe).

 

 

Mindern Sie Stress und verstärken Sie Ihre ganz persönliche Widerstandskraft. Nehmen Sie sich “mehr Zeit für sich selber”. Es lohnt sich.

Katrin Sommer- Kontaktieren Sie mich.

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